Deutsche Presse:

„FACTOTUM ist eine Kino-Huldigung an den amerikanischen Schriftsteller Charles Bukowski, die selbst grimmige Verächter seiner oft großkotzigen Gossenliteratur verzücken kann. Der US-Schauspieler Matt Dillon spielt den Bukowski-Helden Henry Chinaski mit schöner Leidenschaft und Sinn für knappe Gesten.“
Der Spiegel

 

„Matt Dillon glänzt in Bent Hamers Bukowski-Verfilmung Faktotum.“
Kölner Stadtanzeiger

 

„..der plüschäugige ehemalige US-Teenieschwarm Matt Dillon gibt eine plausibel-faszinierende Bukowski-Performance. ...die atmosphärischen Bilder und das Zusammenspiel der Charaktere machen Factotum auf jeden Fall sehenswert.“
AZ München

 

"Für solche Filme wurde der bergriff "lakonisch" erfunden. FACTOTUM ist ein trüber, herzergreifend und melancholischer sehr komischer Film, dem alles ziemlich gut gelingt"
Berliner Zeitung

 

„Dabei hat der Film durchaus einen eigenen Humor, sehr nordisch, wie man ihn schon in Hamers Film „Kitchen Stories“ finden konnte. … Letztlich aber vermittelt der Film eine wegweisende Erkenntnis, die man sich nicht oft genug vor Augen führen kann: Es passiert nichts, wenn man sich dem Diktat der Effizienz verweigert....Man lebt vielleicht ein wenig anders als die anderen, aber möglicherweise entspannter.“
Süddeutsche Zeitung

 

„Matt Dillon spielt Charles Bukowskis Alter Ego mit einer schönen Mischung aus müder Nonchalance und lässiger Schäbigkeit.“
Focus

 

„Der einstige Teenieheld Matt Dillon verkörpert Charles Bukowski perfekt. Auch die zynischen, lakonischen Kommentare aus dem Off sind genial.“
Neon

 

„Matt Dillons bislang beeindruckendste Leistung. Der Film besticht mit trockenem Humor und Zärtlichkeit.“
Cinema

 

„Stimmig, witzig – und Dillon setzt als Bukowski Mine alle matt.“
Maxim

 

„Hamers lakonische Regie trifft auf US-Stars wie Matt Dillon und Lili Taylor. Großes Kino.“
Hamburger Morgenpost

 

„Ein grandioser Film.“
U_Magazin

 

„Kitchen Stories“-Regisseur Bent Hamer bricht in dieser Adaption eines Romans von Charles Bukowski eine Lanze für die skurrilen Underdogs, die genialen Loser des Lebens. Eine lakonische, bittersüß gezeichnete Satire, ganz im Sinne Bukowskis.“
Blickpunkt:Film

 

Internationale Presse

„Hamer entwickelt kurze, optisch präzise und äußerst witzige Szenen, die dem Film eine trockene Beiläufigkeit verleihen, die perfekt zu der reinen, schnörkellosen Prosa Bukowskis passen.“ New York Times

 

„...eine amüsant beobachtete Charakterstudie eines nachdenklichen Mannes mit haarscharfem Gespür für das, was andere aus der Fassung bringt und wenige Illusionen darüber, wohin ihn seine Vorliebe für billigen Fusel, leichte Mädchen und die Gosse führen wird.“
The Hollywood Reporter

 

„FACTOTUM erweist sich als ebenso derb wie amüsant und folgt dabei ganz dem schrillen Register, daß Bukowski so meisterhaft beherrscht. „Ein Künstler ist ein Mensch, der eine komplizierte Sache einfach ausdrückt“, lautet sein Credo. Bent Hamer hat diese Lektion perfekt umgesetzt.“
Liberation

 

Nach Texten des Romanciers Charles Bukowski kreist der Film um das regelmäßig arbeitslose und alkoholisierte Alter ego des Autors, perfekt gespielt von Matt Dillon.
Wohl eine der besten Adaptionen von Bukowski, auch im Vergleich mit Bukowskis eigenem Drehbuch zu „Barfly“ (1987). Geradliniges Timing und schauspielerische Spitzenleistungen fördern einen verzwickten Humor und eine überraschende Wärme ... zutage.“ Variety


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